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FM-Solutionmaker: Gemeinsam Facility Management neu denken

Fluidmanagement in einfacher Sprache

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Zwischen zwei harten Teilen kann ein dünner Film mehr helfen als zusätzliche Kraft.

Kühl- und Schmierstoffe mindern Reibung und führen Wärme ab. Andere Flüssigkeiten übertragen Kraft. Frage, welche Stoffe die Anlagen wirklich brauchen. Wähle passende, möglichst wenig schädliche Mittel. Plane Einkauf, Lagerung, Versorgung und Rücknahme zusammen. Beschrifte Behälter eindeutig. Verhindere Verwechslungen. Denke schon beim Planen an sichere Wege für Lieferung und Wartung. Vergleiche Kosten vom Einkauf bis zur Entsorgung.

Gute Versorgung gibt nicht möglichst viel. Sie gibt das Richtige zur rechten Zeit.

Das Weiche dienen lassen

Was klar aussieht, ist nicht immer gut.

Lass Fachleute Mischung, Temperatur und Verschmutzung prüfen. In mit Wasser gemischten Kühlschmierstoffen können sich Keime vermehren. Auch schädliche Stoffe können entstehen. Beachte die vorgeschriebenen Kontrollen. Reinige Behälter und pflege Filter. Entferne fremdes Öl und Späne. Ein veränderter Geruch ist ein Hinweis, kein vollständiger Befund. Halte Ergebnisse fest. Messgeräte können helfen. Doch ihre Werte brauchen einen prüfenden Blick.

Mehr nachzufüllen ersetzt nicht die Pflege dessen, was schon im Kreislauf ist.

Was die Maschine schont, darf den Menschen nicht aufbrauchen.

Schütze Haut, Augen und Atemwege. Vermeide Spritzer und lasse schädlichen Nebel absaugen. Sorge für Sauberkeit, passende Schutzmittel und die nötige ärztliche Vorsorge. DGUV Beteilige Beschäftigte und ihre Vertretung. Nicht alle sehen, hören oder lernen gleich. Erkläre Gefahren verständlich. Frage nach benötigter Hilfe. Gib Zeit zum Üben. Achte auch auf die Menschen, die Behälter reinigen und Flüssigkeiten wechseln.

Eine gute Lösung verlangt nicht mehr Härte vom Menschen. Sie nimmt ihm vermeidbare Lasten ab.

Ein Fluss braucht freie Wege. Gute Arbeit braucht klare Aufgaben.

Kläre zwischen Produktion, Gebäudebetreuung und fremden Firmen, wer entscheidet, handelt und prüft. Gib den Teams Wissen, Zeit, Geld und Vertretung. Lass Anlagen fachkundig pflegen und prüfen. Vor Arbeiten müssen Druck und andere Gefahren sicher beherrscht sein. Bereite Hilfe, Ersatzteile und sichere Ersatzversorgung vor. Halte Pläne und Nachweise aktuell. Nach Störungen braucht es Prüfung und Freigabe. Bei Gefahr bleibt die betroffene Anlage gesperrt.

Eine laufende Pumpe beweist noch nicht, dass am Ende alles Nötige ankommt.

Wer einen undichten Krug nur nachfüllt, verliert auch den nächsten Tropfen.

Behebe Lecks. Fange austretende Flüssigkeiten sicher auf. Schütze Boden und Wasser. Lass geeignete gebrauchte Stoffe aufbereiten. Verwende sie nur weiter, wenn ihre Qualität zur Aufgabe passt. Lass übrige Reste fachgerecht entsorgen. Spare Wasser, Energie und Material. Prüfe, ob Verbesserungen wirklich wirken. Eine längere Nutzung ist nur dann ein Gewinn, wenn der Schutz erhalten bleibt.

Was dein Haus verlässt, darf nicht anderswo Schaden bringen. Gute Sorge endet nicht am Abfluss.